Frantic Quo im Culucu
Als leidenschaftliche Hommage an die legendäre britische Rock-Institution Status Quo – insbesondere an deren glorreiche „Frantic Four“-Ära der 1970er Jahre – hat sich die Tributeband längst einen festen Platz in den Herzen der Fans erspielt. Schon bei den ersten Akkorden merkt man, dass hier keine gewöhnliche Coverband auf der Bühne steht, sondern echte Liebhaber des typischen „Three-Chord-Rock“. Es gibt keine übertriebenen Show-Effekte oder Playback-Spuren – stattdessen dominieren schweißtreibende Gitarrenriffs, der unverwechselbare, drängende 4/4-Beat und der unbändige Drang, die Bühne zu rocken. Das Publikum, bunt gemischt aus langjährigen Quo-Veteranen und jüngeren Rockfans, fängt meist schon nach den ersten Takten an mitzuwippen, zu klatschen und zu headbangen. Die Setlists liest sich wie das Wunschbuch eines jeden Fans der frühen Jahre. Gespielt werden nicht nur die absoluten Klassiker und Mitsing-Hymnen, sondern auch tiefere Album-Tracks (Deep Cuts), die das Herz höherschlagen lassen. Neben den Chartbreakern Roll over lay down, Whatever you want, Down Down, Rocking all over the world und Caroline auch z.B. Paper Plane, Rain, Hold you back, Little Lady, Break the rules, Rockers rolling, Backwater, insgesamt 23 SQ-Songs. Die Band schafft es spielend, die rohe Energie der legendären Konzerte von 1973/1974 originalgetreu auf die Culucu-Bühne zu übertragen. Der Auftritt von Frantic Quo war eine hochenergetische Party für alle, die kompromisslosen, ehrlichen Hard Boogie lieben, und bei dem man garantiert mit einem Lächeln (und ein bisschen Tinnitus) nach Hause geht.












